Willkommen in der Wilhelma

18.05.2013

Wieder einmal wurde heute ein schöner Tag mit reichlich Sonne und moderaten Temperaturen erwartet. Daher entschlossen wir uns die Wilhelma, Stuttgart´s zoologisch-botanischer Garten, zu besuchen. Ganz besonders, da erst vor wenigen Tagen das neue Menschenaffenhaus eröffnet wurde.

Schon im Tunnel am Pragsattel staute sich der Verkehr Richtung Bad Cannstatt, was ein sicheres Zeichen dafür ist, das wieder einmal viel los ist.

Ob es nur an der Wilhelma lag, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Kurz nach 14:00 Uhr erreichten wir das Parkhaus Mühlgrün. Von dort liefen wir ca. 10 Minuten bis zum Eingang der Wilhelma.

 

Die Eintrittspreise sind seit meinem letzten Besuch ordentlich angezogen, aber meiner Meinung nach ist das Geld in der Wilhelma gut investiert. Immerhin leisten die Tierpfleger eine enorme Arbeit, damit es allen Tieren, ob klein oder groß, gut geht.

Wie der Name schon sagt, ist die Wilhelma kein gewöhnlicher Zoo, sondern ein zoologisch-botanischer Garten, was bedeutet, das auch Pflanzen aus der ganzen Welt ihren Platz haben und bestaunt werden können.

Nach dem scannen der Eintrittskarte betritt man den ersten grossen botanischen Bereich (auf dem Luftbild der Teil mit den grünen Dächer).

Die Temperatur im Inneren ist recht tropisch und es wachsen recht ungwöhnliche Pflanzen. Ich hab mich auf die Blüten konzentriert.

Nach soviel Blütenpracht führte unser Weg weiter ins Aquarium. Dort versuche ich ein bisschen Sushi vor die Linse zu bekommen.

 

Das Aquarium

Das 1967 eingeweihte und weltberühmte Aquarium gliedert sich in drei Hauptteile: Vom Eingang kommend gelangt man zu den Wassertieren der gemäßigten Zonen, dazu zählen etwa die Nordsee und das Mittelmeer. Auf der Seite zum Ausgang liegen die Becken mit den tropischen Süßwasserfischen und den Bewohnern der Korallenriffe. Zwischen den beiden Teilen liegt das Terrarium mit der großen Krokodilhalle. 2006 wurde die Krokodilhalle nach kompletter Renovierung wieder eröffnet.

In den Wasserbecken sind über 600 Arten von Fischen und Wirbellosen aus einem breiten Spektrum der Flüsse und Weltmeere zu sehen! In naturnah gestalteten Unterwasserlandschaften tummeln sich Fische und Krebstiere wie zierliche Seepferdchen, bunte Korallenfische, heimische Forellen, kleine Haie, fossile Knochenhechte, Lungenfische, Einsiedlerkrebse und dicke Hummer. Zu den Wirbellosen zählen etwa Schwämme, Quallen, Tintenfische oder Muscheln, aber auch Korallen und Seeigel.[Quelle: wilhelma.de]

 

 

Hier gehts weiter...