Der Anfang

Hallo, schön das du den Weg zu meinem dritten Reisebericht gefunden hast. Ich möchte hier von meiner vorerst letzten Japanreise erzählen. Es war gleichzeitig auch die längste und sie führte mich von Sapporo hoch im Norden auf der Insel Hokkaido bis tief in den Süden auf die Insel Okinawa.

Wenige Monate nach meiner letzten Rückkehr aus Japan, zog es mich irgendwie wieder in das Land des Lächels. Wer sich so wie ich, auf Land und Leute einlässt, den wird es einfach nicht mehr loslassen und der Japanvirus wird einen infizieren. Eine "Krankheit", von der man definitv keine Heilung braucht. :-)

Wie schon am Ende des Reiseberichts Japan 2007 berichtet, fand ich beim stöbern im Internet die Japan Reise Website von Thomas Heinlein. Anfangs war ich skeptisch, ob das wirklich klappt, wenn eine Privatperson Fernreisen organisiert, doch bei weiterem stöbern durch seine Gallery und Forum und durch die Tatsache das Thomas mit einer Japanerin verheiratet ist, ließ alle Zweifel verblassen.

Durch die Anmeldung in seinem Forum und durch Email nahm ich ersten Kontakt zu ihm auf. Dadurch habe ich auch erfahren, das wir nur 20km auseinander wohnen. Besser kann es garnicht laufen. Ich meldete mich also für die Reise Frühling 2008 an.


Die Ankunft

Am 14.3.2008 ging es los. Treffpunkt für alle Reiseteilnehmer aus Süddeutschland war der Flughafen Stuttgart. Von dort aus flogen wir nach Frankfurt, wo wir die restlichen Reiseteilnehmer aus den anderen Teilen der Republik trafen. Ein erstes Beschnuppern war nicht nötig, da Thomas schon während der Reisevorbereitungen Vorabtreffen organisiert hat, um sich kennenzulernen. Der Flug mit ANA verlief gewohnt problemlos und ich habe mich sehr auf die japanische Verpflegung im Flieger gefreut.

 

 

Samstag, 15.03.2008

Nach rund 11 Stunden landeten wir in Narita. Als sich die Gruppe wieder gesammelt hat, mussten wir erstmal zur JR Office, weil wir dort unseren JR Rail Pass bekamen. Mit dem kann man jedes von JR betriebene Fahrzeug in ganz Japan für einen Zeitraum von 7, 14 oder 21 Tagen benutzen...mit nur ganz kleinen Einschränkungen. Anschließend ging es mit dem Keisei Sky Liner direkt nach Ueno. Dort befanden sich unsere Hotels. Hotels? Ja, die Gruppe konnte sich zwischen zwei verschiedenen Hotels entscheiden, dem Toyoko Inn in Uguisudani, nur wenige Gehminuten von Ueno entfernt oder dem Oak Hotel direkt in Ueno. Das Toyoko Inn war im westlichen Stil mit King Size Betten und das Oak war im japanischen Stil mit Futon Bett und Tatami Matten (das ist Japan pur!).

 

Hier nun der Reiseplan im einzelnen. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl und der unterschiedlichen Sightseeinginteressen hat Thomas die Reise in 2x 2Wochen aufgeteilt. Daher gab es Teilnehmer, die die ersten 2 Wochen dabei waren und welche, die die zweiten 2 Wochen dabei waren. Ein paar blieben nach den ersten zwei Wochen noch eine Verlängerungswoche, nur ich, Thomas und seine Familie blieben einen kompletten Monat. :-P


 

Der erste Eindruck

Nach dem Einchecken, ich hatte mich fürs Toyoko Inn entschieden, musste ich erstmal etwas essen. Die Anreise war anstregend und da es bereits Abend war, ist es meist ratsam möglichst zu einer normal Zeit schlafen zu gehen, um in den japanischen Tagesrythmus zu kommen. Thomas half erst und beim Einchecken, anschließend der Oak Gruppe und zuletzt fuhr er mit seiner Familie zu seine Schwiegereltern.

Sonntag,16.03.2008

Am Morgen wollte ich erstmal das kostenlose Frühstück vom Toyoko-Inn probieren. Zu trinken gab es frischen Kaffee, der war auch wirklich gut, aber zum essen wurde in Dreiecke geformter Reis in nicht definierten Geschmacksrichtungen und verschiedenen Farben serviert. Ich aß eines...das war´s aber leider nicht...jetzt verstand ich auch, warum die niemand essen wollte (auch keine Japaner!). Mit ein paar Reiseteilnehmer, die im selben Hotel wohnten fuhren wir nach Ueno. Dort im Bahnhof gibt es eine tolle österreichische Bäckerei namens Andersen.

Na, sieht das nicht unglaublich lecker aus? Wie wichtig das Frühstück ist, merkt man erst, wenn man als Europäer in einem fremden Land verzweifelt eine Bäckerei sucht. In Tokyo und in anderen grossen und grösseren Städten Japans gibts da kein Problem, jedoch sollte man es nicht für selbsverständlich nehmen.

Ich habe da auf meinen Reisen noch ganz andere Sachen erlebt, aber dazu später mehr. Nach dem Frühstück sammelte sich die Gruppe an einem täglichen Treffpunkt, solange wir uns in Tokyo aufhielten. Also, Kamera einschalten und losfilmen.

Jetzt kann der Urlaub beginnen! Von Ueno liefen wir erstmal nach Akihabara, dort bekommt man allerlei Elektronik Artikel. Mit der Yamanote Line ging es dann weiter nach Harajuku. In Harajuku besuchten wir zuerst den Meiji Schrein danach ging es zur "Musikstrasse". Die Musikstrasse ist ein ca. 500m langer Gehweg auf dem sich jeden Sonntag allerlei musikalisches tut. Den Anfang machen meistens ein paar japanische Rockabilly´s in BlueJeans, schwarzer Lederjacke, Sonnenbrille und Elvistolle. Zu Rock´n´Roll Musik tanzen sie dann. Im weiteren Verlauf der Strasse gibt es zahlreiche Futterbuden, Flohmarktverkäufer und vor allem Lifemusik vom feinsten. Was hier auf offener Strasse zelebriert wird, sind meist Musikstudenten und was die spielen, kann sich wirklich hören lassen. Viel Spaß mit dem Video.

 

Montag, 17.3.2008

Am nächsten Tag ging es weiter auf die künstliche Insel Odaiba. Die Insel ist im Grunde eine reine Vergnügungsinsel für die Tokioter, die am Wochenende nicht weit weg fahren wollen. Man findet dort reichlich Einkaufsmöglichkeiten für Frauen, Spielhallen für Kids und den Toyota Showroom und ein riesiger Autozubehörladen für Männer (Super Autobacs). Odaiba hat auch ein Riesenrad und einen kleinen Strand.

Dienstag 18.3.2008

Heute stand die grüne Lunge von Tokyo auf dem Programm. Der Kaisergarten. Dort etwas nördlich gelegen residiert der Tenno mit seiner Familie. Bis auf einen kleinen Bereich ist der Garten voll begehbar. Morgends sieht man dort meist ältere Herrschaften bei Tai Chi Übungen. Ab und zu reitet auch die kaiserliche Kavallerie durch.

Als letzte Station des heutigen Tages stand das von 1988-1991 erbaute 243 m hohe Tokyo Metropolitan Government Building auf dem Programm. Hier handelt sich eigentlich schlicht nur um das Rathaus, aber für Tokyo auch angemessen gross.

Ich habe in meinem Video ein paar Luftaufnahmen mit reingeschnitten, damit man mal sieht wie gewaltig der Komplex ist.

Hier endet nun unser Tokyo Aufenthalt. Für die nächsten 3 Tage ging es nun nach Norden auf die Insel Hokkaido.

 

Auf nach Hokkaido

Mittwoch, 19.3.2008

Heute also geht es nach Norden. Mit dem Shinkansen, dem japanischen Hochgeschwindigkeitszug, fuhren wir erst bis nach Shin-Aomori (das Shin bedeutet hier Neu, so wie Ulm und Neu-Ulm). Von dort ging es weiter mit dem Super Hakucho Limited Express. Dieser Zug verbindet die beiden Inseln Honshu und Hokkaido. Die Strecke führt von Aomori entlang einer malerischen Küste immer weiter nach Norden. Erreicht man dann die Stadt Imabetsu verschwindet die Strecke in den zweitlängsten untermeerischen Tunnel der Welt. Dem Seikan Tunnel.

Der Seikan-Tunnel (jap. 青函トンネル Seikan tonneru) ist mit einer Länge von 53,94 km der längste im Betrieb befindliche Tunnel der Welt und, nach dem Gotthard-Basistunnel, der zweitlängste Tunnel der Welt. Mit einem Tunnelanteil von 23,3 km unter dem Meer weist er, nach dem Eurotunnel, den zweitlängsten untermeerischen Tunnelabschnitt auf.

Der Eisenbahntunnel wurde am 13. März 1988 eröffnet und verbindet die zwei japanischen Inseln Hokkaidō und Honshū. Damit wurden alle vier japanischen Hauptinseln untereinander durch Zugverbindungen erreichbar gemacht. Für den Anschluss des Tunnels an das Hochgeschwindigkeitsnetz wurden auf Honshū Neubaustrecken mit einer Gesamtlänge von rund 200 km errichtet.[1] Der (auf dem Niveau der Sohle) bis zu 100 m unter dem Meeresgrund bzw. 240 m unter der Meeresoberfläche liegende Tunnel besteht aus einem Fahrtunnel und zwei Versorgungsröhren.[2] Der Haupttunnel ist bis zu 11,90 m breit und 9 m hoch. Die maximale Gradiente liegt bei 20 Promille.[1]

Auf lange Sicht soll er Teil einer Shinkansen-Verbindung TokioSapporo werden, die frühestens ab dem Jahr 2018 die 1.200 km zwischen den beiden Metropolen in nur vier Stunden überbrücken soll. Um diese ohne größere Umbauten am Seikan-Tunnel realisieren zu können, wurde der Tunnel von Anfang an mit dem Lichtraumprofil der Shinkansen-Strecken geplant und gebaut. Zurzeit sind im Tunnel nur Gleise mit der in Japan üblichen Kapspur von 1067 mm verlegt, jedoch ist die feste Fahrbahn bereits für den Einbau von Dreischienengleisen für Kap- und Regelspur mit 1435 mm vorbereitet.

Seinen Namen hat der Seikan-Tunnel von den Schriftzeichen der Großstädte in der Nähe der beiden Tunneleingängen, dem ersten von Aomori (青森) auf Honshū und dem zweiten von Hakodate (函館) auf Hokkaidō (die allerdings in dieser Kombination anders ausgesprochen werden, siehe Japanische Schrift).

[Quelle: Wikipedia]

Nach knapp 2 Stunden erreichten wir dann Hakodate.

 

Dieser Ausflug war ziemlich anstregend, aber auch sehr schön. Es wurde schon später Nachmittag, daher mussten wir weiterfahren nach Toya. Toya und der Toya See sollten eigentlich seit dem G8 Gipfel 2008 relativ bekannt sein. Wir quatierten uns in einem Hotel ein, da es am nächsten Tag schon weiter nach Sapporo ging.

 

 

Willkommen in Sapporo

Donnerstag, 20.3.2008

Von Toya fuhren wir in die Hauptstadt von Hokkaido, nach Sapporo. Was fällt den meisten bei dem Wort Sapporo ein? Richtig, Bier...und davon gibt es dort reichlich und in vielen Sorten. Aber auch andere tolle Sehenwürdigkeiten hat Sapporo zu bieten.

Seht einfach selbst.

Am Abend ging es dann wieder zurück nach Toya.

 

Von Toya nach Tokyo

Freitag, 21.3.2011

An diesem Tag schauten wir uns Toya und Umgebung an und ich nutze die Gelegenheit noch ein paar Fotos zu machen.

Am späten Nachmittag traten wir dann die lange Heimreise nach Tokyo an. Ziemlich müde erreichte ich mein Hotel und schlief endlich mal aus. Für den nächsten Tag waren keine Sightseeing Punkte geplant, daher fuhr ich mit ein paar Reiseteilnehmer, mit denen ich mich inzwischen angefreundet habe nach Yokohama. Dort fanden wir einen klasse Elektronikladen. Interessiert lief ich durch die Gänge, in der Hoffnung irgendwas tolles zu finden und wurde auch tatsächlich fündig. Habe mir daraufhin einen für meinen PC internen BluRay Double Layer Brenner gekauft. Jetzt kann ich endlich auch 50GB Rohlinge mit meinen Filmen füllen. :-)

 

Zu Besuch in Kyoto

Sonntag, 23.3.2011

Im zweiten Teil der Reise ging es nun in den Süden. Früh am Morgen bestiegen wir den Shinkansen nach Hiroshima. Die Fahrt dauerte inklusive ein paar mal Umsteigen rund 3 1/2 Stunden. Wir machten aber noch einen Zwischenstopp in Kyoto.

Vom Bahnhof in Kyoto bestiegen wir nach einer längeren Wartezeit einen Shuttlebus, der hunderte von Touristen an diverse Sightseeingpunkte brachte. Wir besuchten zuerst die buddhistischen Tempel Kiyomizu-dera.

 

 

Kiyomizu-dera (jap. 清水寺) bezeichnet mehrere buddhistische Tempel, aber meistens ist damit der Otowasan Kiyomizudera (音羽山清水寺) in Ost-Kyōto (Stadtbezirk Higashiyama) gemeint, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Tempel wurde 1994 zusammen mit anderen Stätten zum UNESCO-Weltkulturerbe Historisches Kyōto (Kyōto, Uji und Ōtsu) ernannt.

Die Geschichte des Tempels reicht bis ins Jahr 798 zurück, die heutigen Gebäude wurden allerdings im Jahr 1633 errichtet. Der Tempel erhielt seinen Namen vom Wasserfall innerhalb des Tempelkomplexes, der von den nahen Hügeln herunterkommt – kiyoi mizu (清い水) bedeutet wörtlich reines Wasser.

 

Die Haupthalle des Kiyomizu-dera ist für ihre weite Terrasse bekannt, die zusammen mit der Haupthalle auf einer hölzernen Balkenkonstruktion an einem steilem Berghang errichtet wurde. Die Terrasse bietet eine beeindruckende Sicht auf die Stadt. Der Tempel hat die umliegenden Grundstücke aufgekauft, um so die Errichtung von Hochhäusern zu verhindern.

Die japanische Redewendung „die Terrasse des Kiyomizu hinunterspringen“ (清水の舞台から飛び降りる kiyomizu no butai kara tobioriru) bedeutet „sich zu einem Entschluss durchringen“. Dies erinnert an eine Tradition aus der Edo-Zeit, nach der einem Menschen, der den Sprung von der Terrasse wagte, alle Wünsche erfüllt wurden. Dies scheint glaubhaft zu sein, da die üppige Vegetation unter der Terrasse den Aufschlag abdämpft. 234 Sprünge wurden in der Edo-Periode dokumentiert und davon überlebten 85,4 % der Springer den Sprung (heutzutage ist es jedoch verboten, von der Terrasse zu springen). Die Entfernung von der Terrasse bis zum Grund beträgt nur 13 m, dies ist jedoch eine beeindruckende Höhe für eine solche Holzkonstruktion.

Eine breite Treppe führt neben der Haupthalle an den Fuß des Abhanges. Hier befindet der Wasserfall des Otowa-no-taki, wo drei einzelne Wasserkanäle in ein Becken stürzen. Tempelbesucher fangen das Wasser in Metallschalen auf und trinken es, da gesagt wird, dass es heilende Kräfte besitzt und Gesundheit, ein langes Leben und Erfolg bringt.

Der Tempelkomplex beherbergt außerdem mehrere Shintō-Schreine, insbesondere Jishu-jinja, der dem Okuninushino-Mikoto gewidmet ist, einem Gott der Liebe. Auf dessen Geländebefindet sich ein Paar „Liebessteine“, die 18 m voneinander entfernt sind. Es wird gesagt, dass Menschen, die mit geschlossenen Augen den Weg vom einen Stein zum anderen finden, sich bald verlieben werden. Besonders gerne wird dies von japanischen Schülerinnen ausprobiert. Wenn der gehenden Person geholfen wird, bedeutet das, dass ein Vermittler die Liebenden zusammenbringt.

An der Hauptzufahrtsstraße des Tempels, der eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist, reihen sich Souvenirgeschäfte aneinander: Händler bieten verschiedene Talismane zum Verkauf an, Räucherwerk und o-mikuji (zukunftsdeutende Lose, die Aufschriften von „großes Glück“ bis „großes Unglück“ tragen) gibt es im Überfluss.

[Quelle: Wikipedia]

Viel Spaß nun mit meinem Film.

Am Abend setzten wir unsere Fahrt nach Hiroshima fort. Wir quatierten uns in unserem Hotel ein und trafen uns dann zu einem gemeinsamen Abendessen. Damit endete der Tag.

 

Auf nach Miyajima

Montag, 24.3.2011

In Hiroshima namen wir die Strassenbahn in Richtung Pier. Mit einem Schiff besuchten wir die Insel Miyajima.

Wieder zurück in Hiroshima widmeten wir uns einem traurigen Thema. Der Atombombe und die Ruinen, die sie zurückgelassen hat. Wir besuchten das Peace Memorial Museum, danach war die Stimmung am Boden. Ich habe nur in Hiroshima selbst gefilmt. Im Museum, war es zwar erlaubt, jedoch war auch meine Stimmung down.

Am Abend gingen wir dann zusammen in einem Restaurant essen. Wir bestellten eine Spezialität aus Hiroshima: Okonomiyaki.

Okonomiyaki (jap. お好み焼き) ist ein japanisches Gericht. okonomi bedeutet „Geschmack“, „Belieben“ im Sinne von „was du willst“; yaki bedeutet „gebraten“ oder „gegrillt“. Traditionell wird Okonomiyaki am Tisch auf einer heißen Eisenplatte (jap. Teppan) gebraten. Die Grundzutaten sind Wasser, Kohl, Mehl, Ei und Dashi, weitere Zutaten werden nach Belieben bestellt und hinzugefügt; sie variieren je nach Region Japans. Dafür eignen sich alle Fleisch- und Fischsorten, Gemüse, Mochi, Käse und vieles mehr. Man mischt die Zutaten in einer Schüssel und leert diese auf den heißen, gefetteten Teppan, wo der Fladen durchgebraten wird. Okonomiyaki haben in etwa die Form eines Eierkuchens. Anschließend wird der Teigfladen zerteilt und unter den Gästen verteilt. Gewürzt wird mit einer speziellen Okonomiyaki-Sauce und Katsuobushi (getrockneter und zerriebener Thunfisch). Aufgrund der Zubereitungsweise und den variablen Zutaten wird das Gericht auch Japanische Pizza genannt, allerdings hat das Gericht sonst keine Ähnlichkeit mit Pizza.

Okonomiyaki ist eine Spezialität in der Kansai-Region, besonders in Ōsaka, und in Hiroshima. In Tokio gibt es mit Monjayaki ein ähnliches Gericht.

[Quelle:Wikipedia]

Gesättigt und müde ging ich dann in mein kuscheliges Hotelbett.

 

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