Der Anfang

Hallo, schön das du den Weg zu meinem Reisebericht gefunden hast. Der Schwerpunkt meines ersten Berichtes über die Philippinen wird meine Freundin Lyra sein, die ich wie schon auf der Hauptseite erwähnt, irgendwann zwischen Frühling und Sommer 2009 kennengelernt hatte. Seit dieser Zeit, gab es fast keinen Tag an dem wir nicht über Yahoo oder Skype gequatscht hatten. Nach einigen Monaten und einem Geständnis ihrerseits, das sie "Schmetterlinge im Bauch" mir gegenüber hatte, entschloss ich mich, sie zu besuchen. Zuerst informierte ich mich ausgiebig über das Land, den Asien ist nicht gleich Asien. Anschliessend suchte ich ein nettes Hotel auf der Insel Cebu. Dann nur noch der Flug und los gehts. Als Tourist auf den Philippinen, darf man sich visumsfrei maximal 21 Tage aufhalten, deshalb blieb ich erstmal nur zwei Wochen. Also...los gehts.

 

Die Ankunft

Nachdem ich Lyra klar gemacht habe, das ich sie tatsächlich besuchen komme, war sie natürlich total aus dem Häuschen. Geflogen bin damals mit Cathay Pacific von Frankfurt über HongKong nach Cebu. Die Reisezeit dauert im Schnitt 22 Stunden. Am 15.9.2009 flog ich dann los. Ich war wirklich ziemlich aufgeregt.

Am 16.9.2009 landete ich ich pünktlich um 11:30 Uhr auf dem Flughafen Mactan. Mactan ist der Name der Insel, die direkt über zwei riesige Brücken mit der Insel Cebu verbunden ist. Der Flughafen selbst ist eher klein, aber noch gross genug, damit auch Langstreckenflieger dort landen können.

Nachdem ich alle Sicherheitschecks durchlaufen hatte und ich meinen Stempel im Reisepass hatte, wartete ich nur kurz auf mein Gepäck, bevor ich den Flughafen verliess und nach draussen Schritt. Ich hatte im Vorfeld bei AVIS ein Auto gemietet, daher ging ich nach kurzem Umsehen erstmal direkt auf die Autovermietung zu, die nur wenige Schritte vom Ausgang entfernt war. Lyra und zwei ihrer Cousinen hatten sich erstmal unter das wartende Volk versteckt, neugierig wartend, ob ich wirklich komme.

Ich wartete vor dem AVIS Eingang keine Minute, da stand plötzlich eine ca. 1,50m kleine Person vor mir, mit dunkler Haut einem Grinsen bis über beide Ohren. Neben ihr zwei sehr junge Frauen, kaum grösser als sie. Erst war ich verwundert, aber dann auf dem zweiten Blick erkannte ich Lyra. Ich umarmte sie und gemeinsam gingen wir hinein zur Autovermietung.

Nach einer gefühlten halben Stunde, nachdem alle Formalitäten erledigt waren, stiegen wir vier in einen Toyota Vios Automatic.

Vom Flughafen ging es nach Cebu City und dort in den Stadtteil (Barangay) Inayawan weit abgelegen im Süden der Stadt. Dieser Stadtteil ist traurigerweise durch seinen Müllberg (Dumpsite) bekannt, auf dem die ärmsten der Armen wohnen. In Inayawan zu wohnen ist zwar kein Privileg, dennoch besser als in so manchem anderem Slum. Wir fuhren dorthin, weil Lyra zur Zeit dort bei ihrem Onkel wohnte. Sie hatte sich mit ihrer Mutter zerstritten und ist deshalb von ihrer Heimatstadt Carcar nach Inayawan gezogen.

Ihr Onkel wollte mich unbedingt kennenlernen, bevor ich mit Lyra unser Hotel in Moalboal bezog. Ich hatte nichts dagegen, also machten wir es so.

Als wir in Inayawan ankamen, ließ ich mir nichts anmerken, aber ich war wirklich geschockt, wie die Menschen dort leben. Die Häuser, meist auf eigenem Land gebaut, lassen keinen besonderen Baustil oder Architektur erkennen. Es sind einfach kleine Häuser, teilweise mit Treppenzugang zu oberen Stockwerken, teilweise aber auch mehrere Räume auf einer Ebene. Der Boden besteht entweder aus Beton, getrocknetem Lehm oder Bambus.

Die Raumaufteilung ist entweder aus Holz oder nur ein grosses Stück Stoff, das auf einem Stück Draht liegt, das von Wand zu Wand gespannt ist. Lyra´s Onkel gehört hier zu den "wohlhabenden", da sein Haus über zwei Stockwerke verfügt und komplett aus Stein gebaut ist.

Die Einrichtung ist meist etwas spärlich. Alte Tische, alte Kunstoffstühle. Bänke aus Bambus. Völlig veraltete Entertainmentgeräte, aber noch voll funktionsfähig.

Als wir am Haus ankamen, stellte mir Lyra ihre Familie vor. Ich wurde von den Kindern sehr neugierig und von den Erwachsenen eher skeptisch, aber freundlich angeschaut.

Ich wurde in das Haus eingeladen und Lyra´s Onkel startete auch gleich das Interview. Er wollte einfach sicher gehn, das Lyra bei mir in guten Händen ist und ich hinterließ einen wirklich guten Eindruck. Nach ca. zwei Stunden machte Lyra´s Onkel den Vorschlag uns nach Moalboal zu begleiten, damit wir uns nicht verfahren.

Ich war einverstanden und so fuhren wir gemeinsam los. Von Inayawan braucht man bei wenig Verkehr ca. eine Stunde für die 40km lange Strecke. Von Carcar bis Moalboal braucht man dann eine weitere Stunde, da man über das Gebirge quer über die Insel muss. Ich war etwas schnell unterwegs, daher rauschten wir an Moalboal vorbei. Es war schon dunkel, als wir nach langem Suchen das Bungalow Hotel fanden. Ich verabschiedete mich von Lyra´s Onkel und zusammen gingen wir dann zur Rezeption.

Das Hotel, das ich für uns gebucht hatte, war das Tipolo Beach Resort am Panagsama Beach. Es hat zehn Zimmer, alle in einem schönen Bugalow mit Terrasse. Alle Bugalows befinden sich in einer schönen, gepflegten Gartenanlage mit Blick aufs Meer. Am Horizont kann man sogar die Nachbarinsel Negros erkennen.

Wir richteten uns ein, aßen zusammen noch am hauseigenen Restaurant zu abend und gingen dann auch bald schlafen.

 

Taoist Tempel

Donnerstag, 17.9.2009

Lyra wollte mir ihre Insel zeigen und dabei mich besser kennenlernen. Auf ihren Vorschlag hin fuhren wir nach dem Frühstück zurück nach Cebu City. In Carcar holten wir ihre Cousinen Jenny Rose und Jessel ab und zusammen fuhren wir dann in die bergige nordwest Region von Cebu City.

Dort befindet sich der Philippine Taoist Temple. Eine kleine aber wirklich schöne Tempelanlage. Die Aufseher, von denen es einige dort gibt, beobachten mit Adleraugen die Besucher. Es gibt einige offene Gebäude dort, jedoch nur eines darf von "Ungläubigen" weder betreten noch fotografiert werden. Die Kapelle, die sich in der Mitte der Anlage befindet.

Der Tempel hat einen Eingang im Norden und einen mit Parkplatz für Autos und Busse im Osten. Bei diesem Besuch kamen wir aus dem Norden. Der Eingang ist ein Replika der chinesischen Mauer. Bevor man in das Gebiet, indem sich der Tempel befindet, hineinfahren kann, wird man an einer Kontrollstelle gestoppt. Gegen die Abgabe, des Reisepasses (Tourist) oder Resident ID (Einheimische) darf man dann passieren. Kommt man von Osten und parkt kostenlos auf dem Parkplatz, bleibt einem das erspart. Hier nun ein paar weitere Fotos.

Da es in den Philippinen immer schon sehr früh (18 Uhr) dunkel wird, mussten wir uns schon bald wieder auf den Rückweg machen, da wir zurück nach Moalboal mussten. Daher machten wir noch einen Zwischenstopp in einem Jollybee Restaurant in Carcar, bevor wir dann zurück fuhren.

 

Kawasan Falls und Osmena Peak

Freitag. 18.9.2009

Heute wollten wir uns den Süden von Cebu ansehen und was Lyra besonders wichtig war, ohne Cousinen. Also informierte ich mich in meinem schlauen Buch, was es so interessantes gibt. Wir entschieden uns nach Badian zu fahren, dort gibt es die Kawasan Wasserfälle. Nach dem Frühstück fuhren wir los. Nach etwa einer halben Stunde erschien auch schon am linken Fahrbahnrand das Schild zu den Wasserfällen. Parkplätze sind dort rar (3 Stück), da die meisten Leute mit dem Bus kommen. Nachdem ich das Fahrzeug abgestellt hatte, sprach mich ein älterer Herr an, er würde für 50 Piso auf das Auto aufpassen. Noch ziemlich deutsch im Kopf wollte ich dankend ablehnen, jedoch erinnerte ich mich, was mit einem Auto in Sizilien passiert, wenn man ein solch freundliches Angebot ablehnt. Daher lenkte ich ein. Kleiner Scherz, der Mann hat tatsächlich auf das Auto aufgepasst, obwohl das völlig unnötig ist, aber zumindest konnte er sich nun etwas zu Essen kaufen, ohne dafür gebettelt haben zu müssen. Vom Parkplatz bis zum Wasserfall läuft man etwa 15 Minuten (Hinweis: Die Position von den Kawasan Falls in Google Maps ist grotten falsch. Die Wasserfälle sind viel weiter westlich.). Da ich als Tourist mit weisser Haut und langer Nase auffalle wie ein bunter Hund, dauerte es nicht lange bis sich zwei junge Männer als Fremdenführer anboten, natürlich gegen einen Obulus, den sie erst erfragten, als wir wieder beim Auto waren. Ich habe ein wenig auf dem Weg zum Wasserfall gefilmt...

 

Der Wasserfall lohnt sich wirklich, wenn man nicht in ein Schwimmbad möchte. Den Eintritt, den man nach wenigen hundert Meter entrichten muss kostet 10 Piso pro Person.

Ist man dann am Wasserfall angekommen, möchte man es sich natürlich an einem der wenigen Tische breit machen, jedoch kostet das 150 Piso pro Tisch. Möchte man sich mittels einer der Flöße eine Wasserfallmassage geben, kostet das weitere 150 Piso pro Floß. Bedenkt man, das auch diese Jungs eigentlich Dauerarbeitslos sind und den ganzen Tag Touristen und Einheimische durch den Wasserfall schippern, wird man schnell merken, das das Geld gut angelegt ist und für einen selbst nur Peanuts ist.

Für die jenigen, die nicht in Badeklamotten am Wasserfall angekommen sind, gibt es auf der Toilette eine Umziehmöglichkeit, jedoch sollte man keinen Luxus, geschweige denn Sauberkeit erwarten. Ihr befindet euch schließlich mitten im Dschungel.

 

Hat man diese "Hürde" überwunden, kann der Badespass losgehen. Achja, der Naturpool ist relativ tief, also auf die Kids aufpassen.

 

Nach etwa 2 Stunden verließen wir die Wasserfälle und während wir zurückliefen fragte ich Lyra, wo der höchste Punkt auf Cebu ist. Sie antwortete Osmena Peak. Also...los gehts.

Der Osmena Peak befindet sich im Landkreis der Stadt Dalaguete und dort im Barangay Mantalungon. Dorthin zu kommen ist relativ umständlich, da sich das Gebiet in totaler bergiger Einöde befindet und nur spärlich von Bauern bewohnt ist. Man muss sich daher in Dalaguete etwas durchfragen, irgendjemand fährt dich dann bestimmt hoch, aber nur soweit es möglich ist. Spätestens dann heisst es aber...laufen und das auf einen erbarmungslosen Berg. Am Ende befindet man sich dann etwa 1000 Meter über dem Meer und geniesst bei schönen Wetter einen Blick bis nach Bohol. Sehr interessant ist auch die Form der Bergspitzen, aber seht einfach selbst.

 

Anschliessend stiegen wir wieder hinab, was etwas weniger anstrengend war und fuhren zurück nach Moalboal.

 

Mactan Island und Cebu City Tops

Samstag 19.09.2009

An diesem Samstag stand die Insel Mactan und Cebu City auf dem Programm. Von Moalboal fuhren wir direkt nach Inayawan, um dort ein paar Verwandte abzuholen. Dann ging es nach kurzer Zeit direkt weiter nach Mactan zum Mactan Shrine.

 

Die nahegelegene östliche Insel Mactan ist über zwei Brücken mit Cebu City verbunden und verfügt über zahlreiche Strände, darunter einige mit westlichem Standard. Der Weltumsegler Ferdinand Magellan fand dort den Tod. Er wurde dort vom Stammeshäuptling der Insel Mactan, Lapu-Lapu, im Kampf besiegt, als sich die Bevölkerung von Mactan unter Lapu-Lapus Führung nicht der Vorherrschaft der Weißen und der Unterherrschaft des cebuanischen Fürsten beugen wollte und Magellan daher eine Eroberungsexpedition von Cebu aus zur nebenan gelegenen Insel Mactan unternahm. An der Stelle seines Todes bei Punta Engano befindet sich im „Mactan Shrine“ ein Denkmal für Ferdinand Magellan, der sogenannte „Magellan Marker“, sowie eine Statue des siegreichen Häuptlings Lapu-Lapu. [Quelle: Wikipedia]

Anschließend ging es zurück nach Cebu City und dort in den Stadtteil Lahug, Busay. Dort befindet sich der Aussichtspunkt Tops. Dort, 700 Meter über dem Meer, hat man einen schönen Überblick über Cebu City bis hinüber zu Mactan Island.

Der Weg dorthin ist allerdings beschwerlich, auch mit dem Auto. Erst fährt man quer durch die Stadt was alleine schon eine gute Stunde dauert und danach geht es die Serpentinen hoch, wie ich sie noch nie gesehen habe. Oben angekommen erwartet den Besucher eine schöne Parkanlage.

Nach ein paar Fotos und fast leerem Tank ging es wieder hinunter (Motor im Leerlauf und nur vorsichtig Bremsen). Zum Glück fand ich schnell eine Tankstelle, anschliessend ging es wieder nach Inayawan und Moalboal.

 

 

Ave Maria Kloster

Sonntag, 20.9.2009

Mit einer Tante und ihrer Cousine Lizel ging es heute ins Heiligtum von Cebu. In das Ave Maria Kloster von Simala, Sibonga. Mit dem Auto kommt man von Carcar in ca. einer dreiviertel Stunde hin. Das Kloster ist auf einem Berg gebaut, demensprechend schlechter wird die Strasse, je höher man kommt. Es ist komplett durch Spenden finanziert und es finden dort regelmäßig Messen statt, die auch sehr gut besucht sind. Das Kloster kostet keinen Eintritt.

Das Kloster steht in dem Ruf, das dort die heilige Maria Wunder wirkt. Da die Filipinos sowieso extrem katholisch gläubig sind, funktioniert das auch. Eine Kirchensteuer ist auf den Philippinen garnicht nötig, da das Geld freiwillig kommt. Ganz schlaue Filipinos, haben das erkannt und die Spenden der Gläubigen für eigene Zwecke entgegen genommen. Als die Mönche das erkannten, liessen sie ein Schild anfertigen, auf dem nur sie berechtigt sind Spenden anzunehmen. :-) Die Fotos zeigen den Zustand des Klosters im Jahr 2009. Zwei Jahre später besuchte ich das Kloster nochmal.

 

 

Fort San Pietro

Montag, 21.9.2009

Heute fuhren wir wieder nach Inayawan. Es war eigentlich nichts geplant, aber eine Bekannte von Lyra hatte vorgeschlagen das alte Fort San Pedro zu besuchen. Also taten wir das. Eigentlich nichts besonderes, habe aber dennoch ein paar Fotos gemacht.

 

 

Bohol Sightseeing

Dienstag, 22.09.2009

Heute machten wir einen großen geplanten Ausflug. Inselhopping stand auf dem Programm zur östlichen Nachbarinsel Bohol.

Schon früh am Morgen holten wir Jessel und John-Michael in Inayawan ab. Dann gings weiter zum Pier. Wir kauften uns Tickets und bestiegen dann auch bald das Boot.

Die 38km lange Überfahrt dauert rund 2 Stunden. Am Pier von Tubigon war die Fahrt zu Ende. Dort warteten dann einige Sightseeing Guides, die Inselrundfahrten anbieten. Auch wenn diese Leute etwas dubios rüberkommen, kann man diesen Service ruhigen Gewissens in Anspruch nehmen. Die Preise sind fest und die Sightseeing Route wird vor Ort auf einer Karte erklärt. Bezahlt wird erst am Ende, wenn man wieder beim Pier ist. Man kann je nach Anzahl der Personen zwischen einem PKW oder einem Minivan wählen.

Unser erster Stopp waren die Chocolate Hills. Dazu fährt man nach Carmen im Zentrum der Insel.

Allgemein betrachtet sind die Chocolate Hills ein unebenes Terrain von grasbewachsenen Hügelkuppen, die sich durch ein einheitlich kegel- oder kuppelförmiges und zumeist symmetrisches Aussehen auszeichnen. Insgesamt wird ihre Anzahl mit mindestens 1268 angegeben, wobei man von insgesamt bis zu 1776 einzelnen Hügeln aus grasüberdecktem Kalkstein ausgeht. Die Erhebungen variieren in ihren Höhen zwischen 30 und 50 m, wobei die größte Kuppe eine Höhe von etwa 120 m erreicht. Obwohl sie zu Tausenden wie Maulwurfshügel über die zentrale Ebene der Insel verstreut sind, häufen sie sich in den Gebieten der Gemeinden Sagbayan und Batuan wobei die größte Anhäufung jedoch nahe der Ortschaft Carmen auftritt.

Während der Trockenperiode, wenn die Niederschlagsmenge für die Vegetation nicht ausreichend ist, trocknen die grasbedeckten Hügel aus, wechseln ihre Farbe und nehmen einen schokoladenbraunen Ton an. Da sie in diesen Trockenperioden an überdimensionale Schokoküsse erinnern, gab man ihnen den Namen Chocolate Hills.

Eine besonders treffende Beschreibung dieser Sehenswürdigkeit liefert der Fotograf Salvador Andre:

„Die meisten Menschen, die zum ersten Mal die Bilder diese Landschaft sehen, können nur schwer begreifen, dass diese Hügel nicht von Menschenhand geschaffen wurden. Dennoch gibt man diesen Gedanken schnell auf, angesichts des (hierfür notwendigen) Arbeitsaufwandes, der mit Sicherheit die Errichtung der Pyramiden hätte übertreffen müssen.“

Und weiter:

„Es gibt in der ganzen Welt keine Naturformation wie diese. Aus der Ferne sehen sie wie halbe Bälle aus, die aus dem Boden gewachsen zu sein scheinen. Die wie Maulwurfshügel geformten und nahezu einheitlich ausgebildeten Hügel versehen die gesamte Landschaft mit grünen und braunen Punkten.“

 

[Quelle: Wikipedia]

 

 

Danach ging es weiter an einen Fluss. Dort hatte man die Wahl zwischen Essen auf dem Boot oder Essen auf dem Boot mit Flussfahrt. Wir haben uns nur für das Essen entschieden. An dieser Stelle muss ich noch erwähnen, das das alles Extrakosten sind und nicht im Fahrpreis des Tourguides enthalten ist. Wenigstens war das Essen ein All-you-can-eat und nur durch die knappe Zeit wegen der Tour begrenzt. Es wurden allerlei philippinische Köstlichkeiten aufgetischt. Hier ein paar Bilder.

Danach ging es weiter zu den kleinsten Äffchen auf unserem Planet, den Tarsier. Ich habe wirklich lange versucht, die Tierchen scharf zu fotografieren, aber das gestaltete sich ziemlich schwer.

 

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